Eigentlich ganz einfach: Äpfel schälen und klein schnipseln.
Teig herstellen mit Mehl, Ei, Salz, Öl und Wasser. 1/2 Stunde in warmer Umgebung ruhen lassen.
Und dann gehts auch schon weiter.

Teig auf einem Handtuch mit einem Nudelholz ausrollen.
Wie die Pizzabäcker ein bisschen den Teig über das Handgelenk schleudern,
bis er hauchdünn ist. Dann kommen ein paar Löffel Quark drauf die man schön verstreicht.
Die Apfelstückchen drauf und darüber kommt dann Zimt/Zucker.

Jetzt nimmt man die Enden und formt einen schönen Strudel daraus.
Das ganze kommt dann in eine Auflaufform die man zuvor gründlich mit Butter eingefettet hat.

Und wenn man das Ganze nach 20 Minuten bei 200° aus dem Ofen nimmt, fehlt nur noch das Vanilleeis.

Aus 500 Gramm Mehl gehen 4 Strudel dieser Größe raus.

Naja und Caipirinhia darf natürlich auch ned fehlen.

Wer nicht gleich immer so viel Apfelstrudel auf einmal will,
und lieber die gesündere Variante wählen will mit Vollkornmehl hier nochmal eine paar weitere Tipps.

So sieht der Teig aus mit einem Vollkornmehl. Geht ganz genau so.

Und um statt Apfelstrudel, Apfelstrudeltaschen zu machen einfach den Teig in 32 Stücke aufteilen.

Jetzt kommt wieder das ausrollen, so dünn wie es geht.
Man muss auf jeden Fall ein bisschen durchschauen können.

Jetzt kommt wieder der Quark dazu natürlich weniger Apfelstückchen wie beim großen Apfelstrudel oben
und weils ja ne Süßspeise ist kommt wieder der Zimt/Zucker drauf.

Wieder alles schön im Teig einpacken und mit den ganzen anderen Apfeltaschen
in eine Auflaufform.

Die Oberfläche des Apfelstrudels kann man mit Wasser oder Öl einstreichen.
Aber auch ohne einstreichen wird er sehr lecker.